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24.8.2019 : 1:01

Berichte der Klasse 4 zum Abschluss

Die Lesenacht

Im zweiten Schuljahr haben wir in der OGS eine Lesenacht veranstaltet. Die Lesenacht handelte von der Geschichte des Magischen Baumhauses. Begleitet wurden wir von unseren Lehrerinnen Frau Altena, Frau Veit & Frau Müller und unsere alten Praktikanten Tobias & Johannes waren auch dabei. Wir haben ein Zelt als Magisches Baumhaus benutzt. Es gab viele Räume in denen Lehrer und Praktikanten waren, die uns verschiedene Aufgaben gestellt haben, z.B. mussten wir einen Kameraden aus unserem Team mit Klopapier einwickeln. Wenn wir es richtig gemacht haben, haben wir Punkte bekommen. Das war bei jeder Aufgabe so. Irgendwann mussten wir dann ins Bett gehen. Die meisten sind noch herumgesprungen und haben geflüstert bis Frau Müller uns eine Geschichte vorgelesen hat. Natürlich, wie man unsere Klasse kennt, ging es nachher noch weiter mit dem Springen und dem Flüstern. Aber vorher gab es leckere Buchstabensuppe. Am nächsten Morgen sind wir aufgestanden und haben leckeres Frühstück bekommen. Um 11 Uhr wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt und die schöne Nacht war zu Ende.  

Henriette und Amelie

 

Paten

Jedes Kind aus der dritten Klasse hat aus der ersten Klasse ein Patenkind bekommen. Wir haben mit den Erstklässlern ein Maskottchen gebastelt. Das Maskottchen war ein Zebra namens Franz. Wir Drittklässler haben den Patenkindern alles gezeigt z. B. Toiletten, Klassenräume, Fußballplatz, Kunstkeller und den Mehrzweckraum. In den Pausen haben wir viel mit unseren Patenkindern gespielt. Wir hatten sehr viel Spaß mit euch und werden euch vermissen.

Antonia und Josy

 

Frankenhof

Unsere Klasse war einmal im Frankenhof. Ein Mann hat uns durch den Park geführt. Bei der Führung haben wir viele Tiere gesehen: Löwen, Füchse, Dachse und Kaninchen. Zum Schluss der Führung waren wir dann noch in einem Streichelzoogehege. Danach haben wir einen Spielplatz gesehen und sind hingelaufen. Auf dem Spielplatz war eine sehr steile Rutsche. Die sind wir alle heruntergerutscht. Dann haben wir noch verstecken gespielt. Und als wir gerade schön am Spielen waren, mussten wir gehen.

Lea

 

Streitschlichter

Wir müssen Streit in der Pause schlichten, aber es gibt zwei Teams. Also sind nicht immer alle im Dienst. Manchmal legen sich sogar Kinder mit den Streitschlichtern an. Die Lehrer vertrauen den Streitschlichtern und manche Kinder auch. Wir verplempern manchmal auch Stunden, weil das Streitklären so lange dauert. Wir bekommen manchmal auch Ärger. Manche Streite eskalieren sogar und dann müssen wir sie festhalten, manchmal sogar fangen und das ist ein Problem für die Streitschlichter. Wir freuen uns, wenn sie sich wieder vertragen. Streitschlichter zu sein ist nicht einfach, weil Kinder manchmal sehr aggressiv sind.

Chesmu und Maxim

 

Bad Bentheim

Wir waren vom 26.9.2018 bis zum 28.9.2018 in Bad Bentheim. Als wir angekommen sind, haben wir Namen für die Zimmer gemacht mit unseren Gruppen. Es gab zwei Etagen mit Schlafräumen. Die Mädchen waren oben und die Jungen unten. Dann sind wir mit unseren Gruppen zu unserem Zimmer gegangen, haben unsere Koffer ausgepackt und unsere Betten bezogen, sind nach unten gegangen und haben draußen gespielt. Es gab einen Fußballplatz und eine Tischtennisplatte. Am Abend haben wir noch eine Runde mit dem Nachtwächter gemacht. Früher haben die Nachtwächter auf die Stadt aufgepasst. Der Nachtwächter hat uns Geschichten erzählt und verschiedene Orte gezeigt. Am nächsten Tag haben wir Ritterspiele gespielt, sind durch die Gegend spaziert und haben eine Steinhauerin getroffen. Wir haben viele Sandsteine gesehen, die früher sehr selten waren. Jetzt gingen wir wieder zur Jugendherberge, um die Ritterhelme aus Papier zu machen und unsere Kostüme anzuziehen. Nach dem Umziehen und Basteln sind wir zur Burg Bentheim gelaufen in unseren Kostümen. Es gab Ritter-, Burgfräulein- und Königskostüme. Als wir bei der Burg angekommen sind, haben wir eine Frau getroffen, die uns durch die Burg geführt hat. Wir haben viel erfahren. Wenn man oben auf der Burg ist, sieht man kilometerweit! Nach der Burgführung gingen wir wieder zur Jugendherberge. Wir spielten draußen. Am Abend waren wir unten in der Küche, die sehr groß ist. Wir machten mit den Stühlen einen Kreis. Wir haben mit unseren Zimmergruppen Witze oder Spiele für alle ausgedacht, z.B., dass man Wasser in den Mund nehmen musste und wenn jemand lachen musste, dann wurden die anderen nass. Am letzten Tag haben wir draußen auf den Bus gewartet. Nun kam der Bus und wir stiegen ein. Als wir in Oeding ankamen, da war die Klassenfahrt schon vorbei. Das war ein sehr schönes Erlebnis!!

Burak und Jeremy

 

Rabo Kids Cup

Wir haben jedes Mal teilgenommen und haben gewonnen. Immer hat es viel Spaß gemacht. Die Klasse hat von dem Verein in Oeding die Trikots ausgeliehen. Wir haben immer neue Teams gebildet. Wir sind jedes Jahr mit dem Bus nach Holland gefahren und haben uns beim Torwart abgewechselt. Wir haben Obst und Gemüse umsonst bekommen. Unsere Väter waren die Trainer. Wir haben auf kleinen und auf großen Toren gespielt. Die Klasse hatte immer sehr viel Spaß. 

David und Kiron

 

Klasse wir singen!

In den Wochen vor dem Spektakel übten wir sehr eifrig die Lieder. Damals waren wir in der 1. Klasse. Wir bekamen sogar Besuch von einem Klavierspieler, der uns bei den Noten der Lieder geholfen hat. Wir sind an dem großen Tag mit dem Bus zur Dortmunder-Westfalenhalle gefahren und das mit der ganzen Schule. In der Halle waren auch noch andere Schulen aus ganz NRW. Dort haben wir gesungen bis zum Umfallen. Das Lied "Siha Hamba" hat uns am besten gefallen. Das Lied, wo wir mitsingen mussten, was uns nicht gefallen hat, war "Der Mond ist aufgegangen". Zwischendurch haben wir gefrühstückt. Es gab sogar vorne beim Moderator ein paar Nebelmaschinen. Spät am Abend waren wir wieder in Oeding. Die Ohrwürmer und die Erinnerungen sind immer noch da.

Lukas und Theresa

 

Fußballturnier in Burlo

Wir haben uns auf dem kleinen Platz warm gemacht und dann haben wir gegen andere Klassen gespielt und hatten ein paar Chancen zum Tor und wir haben gewonnen und verloren. Dann war das Finale: unsere Mannschaft gegen eine gegnerische Mannschaft und dann haben wir verloren 2:1. Dann haben wir etwas gegessen und getrunken. Am Ende sind wir mit dem Bus zurückgefahren.

Malte und Florian

 

Fair streiten 

Fair streiten ist ein Projekt, in dem man lernt richtig zu streiten und Streit zu schlichten. Es hat uns darauf vorbereitet, die Stelle des Streitschlichters zu übernehmen. Wir haben ohne zu reden ein riesiges Blatt Papier mit bunten Farben angemalt. Und wir haben ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem stand, wie man einen Streit richtig klärt. Dann haben wir das nachgemacht, was auf dem Arbeitsblatt stand. Wir haben einen Test gemacht, in dem jeder einmal beleidigt wurde. Man hat den Test bestanden, wenn man ganz ruhig geblieben ist, und man ist durchgefallen, wenn man denjenigen zurückbeleidigt hat. Jetzt sind wir richtig gut im Streit schlichten. 

Finn und Naomi

 

Tanzen

Unsere Lehrerin Frau Altena hat uns beim Popchor- und Tanzcamp 2019 angemeldet. Wir waren beim Tanzen dabei. Unsere Tanzlehrerin Daniela hat uns alles sehr gut beigebracht. Der erste Tanz, den wir gelernt haben, war auf dem Lied Hulapalu von Andreas Gabalier. Den Tanz haben wir dann an Karneval aufgeführt. Dann hat Daniela die Tänze für Theaterbühne in Coesfeld gezeigt. Das erste Lied hieß "Zusammen" von Fanta4. Das zweite Lied hieß "auf uns" von Andreas Bourani. Dann waren wir zum Üben einmal in der Theaterbühne. Wir haben dann noch ein paarmal in unserer Turnhalle geübt. Dann war es am Sonntag den 16.6 soweit: unser großer Auftritt! In der Umkleide haben wir von Daniela einen Glücksstein bekommen. Es lief alles gut, außer das Jannes zu spät auf die Bühne gekommen ist. Und das Publikum hat uns einen riesigen Applaus gegeben.                                                                                                                                                                                                                               Lara Lara und Kristin

 

Bundesjugendspiele

Wir haben vier Jahre an den Bundesjugendspiele teilgenommen. Jedes Jahr gab es die gleichen Sportarten und das waren: Weitwurf, 50m- Sprinten und Weitsprung. Nach dem Wettbewerb mussten die Lehrer / innen auswerten, wer welche Urkunde bekommt. Die Namen der Urkunden lauten folgendermaßen: Die schlechteste ist die Teilnehmerurkunde. Die etwas Bessere ist die Siegerurkunde. Die beste ist die Ehrenurkunde. Am Ende machten wir noch einen Staffellauf. Das Ganze fand auf dem Oedinger Sportplatz statt. Das fanden wir gut: Das jeder beweisen konnte was er gut oder nicht so gut konnte. Das man Staffellauf kennengelernt hat. Das fanden wir nicht so gut: Dass Lukas im Jahr 2019 nicht teilnehmen konnte. Dass man so gemessen hat, dass der geringere Abstand herausgekommen ist.

Theresa und Lukas

 

WDR

Der WDR-Bericht war cool. Manche haben sich schick gemacht und manche nicht. Frau Altena wurde interviewt.  Wir haben eine eigene Fabel geschrieben. Da war Partnerarbeit angesagt! Frau Altena wurde gefragt, ob sie auch einmal Schulleiterin werden möchte und sie hat "ja" gesagt. Die Moderatorin hat darüber berichtet, dass es an Grundschulen besonders, aber auch an anderen Schulen, zu wenige Schulleiter und Lehrer gibt. Leider waren die Kameraleute und die Moderatorin nur eine Stunde da.

Jasmin und Katharina